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Törn „Kongelig Classic 2017“ und dänische Südsee

vom 25.08. bis 29.08.17

Wir starteten den Törn mit der Teilnahme an der Kongelig Classic- Regatta in Flensburg vom 25-27.08.2017

Hendrik unser Skipper erklärte uns, wie er beim Start und danach vorgehen wollte. Damit alles gut geht, segelten wir uns warm. Die Gäste wurden voll einbezogen und hatten Startfieber. Der Start war ausgezeichnet.

Ralf, der auf der Freddy als Skipper fahren möchte, integrierte sich gleich in das Team. Er zeigt bereits beim Segelsetzen seine Fähigkeiten und übernahm nach dem Start das Ruder. Hendrik hatte ihn vorher in die Abläufe auf der Freddy eingewiesen. Während der Regatta war Hendrik der Skipper.

Der Wind kam aus West mit Stärke 4-5, zunehmend. Bis zur ersten Kreuz hatten wir alle Segel gesetzt und rauschten mit bis 9 Knoten über die Förde. Bei der ersten Wende behinderte die Vegesack unser Wendemänöver, da sie Probleme beim Segeleinholen hatte. so fielen wir vorerst auf den 4. Platz von 10 gestarteten Booten zurück. Danach Aufholjagd, um wieder dichter an die „Pirola“, unseren Gegner um Platz 3, heranzukommen. Auf der letzten Kreuz vor Sonderburg riss beim Durchsetzen der Fock das Fall und wir mussten schnell die Fock einholen. Wir hätten Dritter werden können. Die anderen Beiden davor waren einfach zu schnell. Die Regatta nach Sonderburg war ein tolles spannendes Erlebnis für die Crew und die Gäste. Das Wetter war super.

Tageswertung Flensburg nach Sönderborg am 25.08.2017
Klasse 1
Platz Start Nr. Segel Nr. Bootsname Renn wert Gesegelte Zeit Punkte
1 2 DEN Grönne Erna 1 3:19:11 1
2 9 GER Willow Wren 1 3:24:12 3
3 4 GER Pirola 1 3:28:33 7
4 3 GER Freddy 1 3:30:18 4
5 10 GER Fulvia af Anholt 1 3:31:37 2
6 6 GER BV 2 Vegesack 1 4:27:10 5
7 1 GER Freya von den sieben Inseln 1 5:00:00 10
8 5 DEN Ebbe Aaen 1 5:00:00 10
9 7 AUT Aglaia 1 5:00:00 10
10 8 DEN Viking 1 5:00:00 10

Nur unser Smutje Manfred, der uns seinen leckeren Mahlzeiten den ganzen Törn verwöhnte, bekam nicht allzu viel mit von den spannenden Momenten der Regatta. Herrlich das Ambiente vor dem Sonderburger Schloss.

Es wartete aber Arbeit auf die Crew. Der Fock musste repariert werden. Also Heinz im Bootsmannstuhl und hoch im Mast um das Seil für das Foch neu einzufädeln. Alles verlief glatt und das Foch war wieder bereit für den nächsten Segeltag.

 

Das Anliegerbier schmeckte an diesem Abend besonders gut.

Am nächsten Tag war Flaute angesagt. Die Regatta nach Apenrade fiel aus. Unter Motor gings nach Apenrade.

Am 27.08. übergab Hendrik die Schiffsführung an Ralf. Er war nun für zwei Tage Skipper und zeigte seine Fähigkeiten unter unseren kritischen Augen. Wir setzten nach seinen Anweisungen die Segel und ab gings unter Segeln nach Faaborg. Am nächsten Tag verholen der Freddy zu dem kleinen Anleger an der Tankstelle. Nach dem Tanken gings weiter unter seiner Regie Richtung Bagenkob mit Zwischenstopp auf der Insel Stagö zum Eis essen.

Leider war kaum Wind und wenn, dann direkt von vorne. Also motoren. Vorbei an Marstal gings dann durch die Rinne nach Bagenkob.

Am 29.08. dann der letzte Schlag unter Segeln und Hendriks Regie nach Eckernförde. Wieder ein wunderschöner Segeltag. An der Pier dort empfingen uns Hans und Rosita.

Ein letztes Anliegerbier und Tschüß sagen, nicht ohne vorher die Freddy wieder sauber und hübsch gemacht zu haben.

Es war ein toller Törn, die Gäste waren zufrieden, die Besatzung war es und einen neuen Skipper für den Verein haben wir auch. Rundum ein voller Erfolg.

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