3-1-1 Freddy Historie

Schiffshistorie

Die Freddy ist eines von ehemals zehn nach dem Krieg in der Werft „Burmester“ in Bremen-Vegesack gebauten KFK (Kriegsfischkutter). Dieser Schiffstyp ist einmalig und wird daher als Kulturgut geschätzt. Der SmH Freddy e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt dieses Kulturgut zu bewahren und lässt mit der Freddy ein Stück Geschichte weiterleben.

freddy-image-round-1
Als Kutter für die Kriegsmarine (KFK) konzipiert, sollte für den Küstenschutz und als Minensucher an der Küste eingesetzt werden.

Lag bei Kriegsende 1945 mit anderen nicht fertiggestellten Schiffen auf der Pier von Ernst Burmeister in Burg bei Bremen, von den Besatzungsmächten konfisziert.

Schiffsrumpf ohne Namen wurde von der damaligen BP London erstanden, die ihn als Segler mit Hilfsmotor aufbauen ließ. Benennung nach dem Spitznamen eines der Vorstandsvorsitzenden.

Seit 30. August 1951 wieder im deutschen Schiffsregister eingetragen. Eigner war die BP Benzin und Petroleum AG mit Sitz in Hamburg.

Seit 1. Dezember 1993 Eigentum der SWW Freddy GbR und vom Verein „Seglervereinigung SmH Freddy e.V.“ als Traditionssegler betreut und betrieben.
Seit April 2014 von der Kulturbehörde der Freie und Hansestadt Hamburg in der Denkmalliste aufgenommen als „Bewegliches technisches Kulturdenkmal „SmH Freddy“.